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Lexikon

Die Blaumeise


Blaumeise. (Foto: NABU / Rita Priemer)
Blaumeise auf einem Ast

Klein, rund und blau-gelb - die niedlichen Blaumeisen kennst du bestimmt. In Gärten mit alten Laubbäumen tummeln sie sich besonders gerne.

Beliebter Gast im Nistkasten

Blaumeisen wiegen nicht mehr als zwei 10-Cent-Stücke. (Foto: gemeinfrei)
Blaumeise auf einem Ast
In Gärten mit Gebüsch und Bäumen kannst du Blaumeisen beobachten. (Foto: Kathy Büscher / NABU Rinteln)
Eine Blaumeise auf einem Ast, Nahaufnahme

Blaumeisen haben einen blauen Fleck auf dem Kopf, bläuliche Flügel und eine strahlend gelbe Brust. Weibchen und Männchen sehen gleich aus. Die Vögel sind klein und leicht und können deshalb kopfüber an dünnen Zweigen hängen und nach Insekten suchen. Das macht ihnen so schnell kein anderer Vogel nach.

Im April legen Blaumeisen Eier. Sie nisten in Baumhöhlen und Nistkästen und polstern ihr Nest mit Moos und Tierhaaren aus. Wenn im Mai die Jungvögel schlüpfen, haben die Eltern alle Hände voll zu tun, um genügend Insekten heranzuschleppen. Vier Wochen später fliegen die kleinen Blaumeisen aus.

Im Sommer fressen Blaumeisen Insekten, Spinnen und Samen, aber im Winter kannst du sie auch oft am Futterhäuschen beobachten. Dann nehmen sie nämlch auch gerne Nüsse, Sonnenblumenkerne, Äpfel und Beeren.

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Die Wahlwerbung der Blaumeise

(Bild: NABU / Matthias Schäf)
Wahlplakat der Blaumeise

Mit meinen gerade mal zehn Gramm Gewicht kann ich sicher keine Bäume ausreißen. Aber ich schnappe gern Insekten für meine Jungen und helfe so dem Wald dabei, im Gleichgewicht zu bleiben. Ein bisschen mehr Abwechslung unter den Baumkronen würde mir das Leben sehr erleichtern. Statt eintöniger Nadelwälder fordere ich Laubwälder mit alten Bäumen als Brutplatz und Futterquelle! 

Wählt mich, wenn ihr auch intakte Wälder liebt!

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So ruft die Blaumeise!

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Hamster Konstantin mit Kopfhörern