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Lexikon

Das Rotkehlchen


Ein Rotkehlchen. (Foto: Marcus Bosch)
Rotkehlchen

Das Rotkehlchen kennt jedes Kind. Mit seiner orangenen Brust ist es ja auch leicht zu erkennen. Weibchen und Männchen sehen beim Rotkehlchen gleich aus - die Weibchen singen auch genauso schön wie die Männchen. Rotkehlchen sind oft zutraulich und mögen unordentliche Gärten.

Häufiger und beliebter Singvogel

(Foto: gemeinfrei)
Vogel 4 auf einem Ast
Ein singendes Rotkehlchen. (Foto: NABU / Willi Rolfes)
Singendes Rotkehlchen im Baum

Das Rotkehlchen gehört zu den häufigsten Singvögeln bei uns. Der rötliche Fleck an der Kehle hat dem Vogel seinen Namen gegeben. Obwohl er so klein ist, ist sein Gesang erstaunlich laut - meistens hörst du ihn von erhöhten Ansitzen aus singen. Die meiste Zeit verbringt das Rotkehlchen jedoch am Boden - auf der Suche nach Insekten und Würmern. Im Spätsommer und Herbst fressen Rotkehlchen aber auch Beeren und andere weiche Früchte.

Sein Nest baut das Rotkehlchen am Boden, unter Wurzeln oder Grasbüscheln. Rotkehlchen legen zweimal im Jahr Eier. Mit einer wilden Ecke, in der aufgeschichtete Äste liegen und die Sträucher nicht geschnitten werden, kannst du sie zum Brüten auch in euren Garten locken.

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Die Wahlwerbung des Rotkehlchens

(Bild: NABU / Marcus Bosch)
Wahlplakat des Rotkehlchens

Ob im Wald oder im Garten: Ich mag’s gern unordentlich. Unter Laub und Zweigen finde ich mein Futter und liebe es, mich im Gestrüpp zu verstecken. Dabei bin ich gar nicht scheu. 

Ich komm gern näher, wenn ihr eure Beete umgrabt. Schließlich fällt dabei manchmal was für mich ab. Wählt mich, wenn ihr Vielfalt im Garten liebt!

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So singt das Rotkehlchen!

Klicke auf Konstantin, um ein Rotkehlchen zu hören!
Hamster Konstantin mit Kopfhörern